Kompost - Tipps zur Herstellung

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KOMPOST – Teil 1

In unserer Gemeinde haben wir verschiedene Möglichkeiten, Bioabfälle zu entsorgen.

Der Bioeimer mit wöchentlicher bzw. zweiwöchentlicher Entleerung seitens der Gemeinde

Alle Bioabfälle wie Zaun-, Strauch- und Grasschnitt, Vertikutiergut, Wurzelstöcke und sonstige Gartenabfälle können kostenlos in die Kompostieranlage Schnellnberger (Rinnhub) gebracht werden. Größere Mengen werden nach Rücksprache mit Herrn Schnellnberger auch beim Haus abgeholt (Preis nach Vereinbarung).

Im Herbst gibt es die jährliche Sammelaktion (Kleinmengen), wo Strauch- und Zaunschnitt für einen kleinen Unkostenbeitrag von der Gemeinde abgeholt wird.

Eigenkompostierung ist ein Beitrag zum Klimaschutz, weil Kohlendioxidemissionen für den Transport, sowie die Produktion von Mineraldüngern, Pflanzerde und Pflanzenschutzmitteln unterbleiben.

Kompost – das Gold des Gärtners

Die verrotteten Bioabfälle fördern gesundes Wachstum der Pflanzen, versorgen diese nicht nur mit Nährstoffen, sondern liefern auch gleich „Medizin“ um Krankheiten abzuwehren und Schädlinge zu bekämpfen. Wissenschaftler haben sogar antibiotika-ähnliche Substanzen entdeckt. Und so einfach geht das Kompostieren:

Standort:

Ein halbschattiger, gut erreichbarer Platz auf gewachsenem Boden. Eine kleine Hecke oder ein nicht allzu großer Baum sind gute Nachbarn. Dort fühlen sich die Kompostwürmer und Bakterien wohl und arbeiten rasch an der Umsetzung der Stoffe.

Es sollte genug Platz zum Sammeln, Sortieren und Häckseln sein.

ACHTUNG: Pralle Sonne trocknet den Kompost aus!

Im Handel werden verschiedene Kompostbehälter angeboten. Sie sollten ca. 1 m³ Fassungsvermögen haben, damit sich die richtige Wärme entwickeln kann. Diese Kompostsilos sind vor allem in kleineren Gärten platzsparend und können evt. selbst hergestellt werden.

Für frische Küchenabfälle ist zumindest ein geschlossener Behälter empfehlenswert.

In der Praxis haben sich drei Behälter bewährt, um immer genügend Platz zu haben.

ACHTUNG: Die große Oberfläche bei Gitter- und Lattensilos begünstigt das Austrocknen!

Ideal wäre eine sog. Miete. In dieser kleinen Erdfabrik rottet der organische Abfall sehr schnell, schon nach 4 – 6 Monaten haben Sie fertigen Kompost.

Kompost braucht eine Haut

Kompost sollte immer abgedeckt sein, entweder mit Kompostflies oder mit Rasenschnitt -das verhindert die Austrocknung und hält warm.

Material für den Kompost

Aus dem Garten : Laub, Rasenschnitt, abgeschnittene Blütenstauden, Stroh, Jätgut, Pflanzenabfälle, Äste, Rasenziegel, Sägespäne, Reisig, Fallobst

Aus dem Haus : alte Erde aus Blumentöpfen und Balkonkästen, Schnittblumen, Federn (nur in geringen Mengen), Haare, Wolle (Schaf- oder Baumwolle), Holzasche

Aus der Küche : Gemüse und Obstreste (in kleineren Mengen auch Orange-, Zitronen- und Bananenschalen), Kaffe- und Teefilter

ACHTUNG: . Niemals gekochte Abfälle wie Kartoffeln, Nudeln, Reis aber auch Knochen und Fleischreste auf den Hauskompost geben – die Folge wäre Rattenbefall!

Zuschlagsstoffe : Düngekalk, Algenmehl, Urgesteinsmehl, Hornspäne

TIPPS:

Material bis zur Stärke eines Daumens wird unzerkleinert auf den Kompost geworfen.

Gröberes Material nicht zu fein häckseln, da der Kompost sonst nicht rottet, sondern fault

Rasenschnitt nie dicker als 20 cm aufbringen, da er zu gären beginnt.

Bei größeren Mengen abtrocknen lassen und mit grobem Material mischen.

Das gehört nicht auf den Kompost : Restmüll, Fleisch, Knochen, Wurstreste, nicht kompostierbare Katzenstreu, Windeln, Staubsaugerbeutel, Kohlenstaub und -asche (schwermetallhältig), Speiseöle und Fette, Flüssigkeiten (Suppen oder Salatsaucen)

KOMPOST – Teil 2

Aufbau – die Mischung macht’s

Die Vielfalt und die richtige Zusammensetzung der organischen Substanzen bestimmen die Geschwindigkeit des Verrottungsprozesses und die Qualität der daraus entstehenden Erde. Je vielfältiger die Mischung aus „grünen“ stickstoffhaltigen und „braunen“ kohlenstoffreichen Pflanzenresten, umso besser die Düngekraft.

Egal ob Miete oder Kompostsilo, der Aufbau funktioniert überall gleich.

Die unterste Schicht sollte aus dünnen Ästen und Reisig bestehen (ca. 10 – 20 cm). Sie sorgt für genügend Luft und verhindert Staunässe. Anschließend schichten Sie gut gemischt grobes und feines Material bis zu einer Höhe von ca. 1 – 1,5 m

Zur Verbesserung des Materials werden dazwischen öfter Gesteinsmehl, Algenkalk und Tiermist oder ersatzweise Hornspäne eingebracht.

Als Impfmaterial dienen alter Kompost bzw. die groben Teile aus fertiger Komposterde. So können die Mikroorganismen sofort wieder mit der Arbeit beginnen.

Ist kein reifer Kompost vorhanden kann Kompostbeschleuniger aus dem Handel eingestreut werden oder folgende Mischung.

TIPP: selbst gemachter Kompoststarter
In zehn Litern warmem Wasser ein Kilo Zucker auflösen und einen Würfel Hefe einrühren. Kurze Zeit stehen lassen und in Löcher gießen, die mit einem Holzstab in den Komposthaufen gebohrt werden

 Jeder Komposthaufen benötigt eine „Haut“

Am einfachsten verwenden Sie Grasschnitt, die Halme bilden einen dichten Filz, der die Feuchtigkeit im Inneren aufrecht erhält und ein Übermaß an Regen ableitet.

Bewährt hat sich auch Kompostvlies aus dem Handel – die Abdeckung verhindert Unkrautbewuchs und das Auswaschen der Nährstoffe.

Den so aufgesetzten Komposthaufen lassen Sie jetzt mehrere Monate reifen. Ohne umsetzen dauert es ca. 1 Jahr, mit umsetzen ca. 6 Monate bis der Kompost fertig ist.

Eine ideale Bepflanzung für Kompost ist der Kürbis oder auch Zucchini bzw. Gurken. Die Blätter beschatten den Haufen und man kann auch noch köstliches Gemüse ernten.

Komposthaufen melden Probleme sofort!

Der Inhalt ist grau und staubig, zögernde bzw. keine Verrottung

Ursache: Das Material zu trocken und zu locker aufgeschichtet oder zuviel Wasser verdunstet weil der Kompost zu stark erhitzt war
Maßnahmen: Wasserzusatz, aber noch besser umsetzen und evt. feuchtes Material zugeben (z.B. Obst und Gemüse, frischen Rasenschnitt)

Der Inhalt ist faulig, feucht und stinkt (grünlich/schwarze Verfärbung)

Ursache: Kompost ist zu nass, zu feines Material, zuviel Obst und Gemüse – Der Häcksler war zu oft im Einsatz und in der Fäulnis ist alles Leben erstickt
Maßnahmen: umsetzen und mit Gesteinsmehl, Algenkalk und trockenem Material (z.B. Erde, Stroh, Holzasche, Sägespäne) vermischen, mehr grobes Material einbringen

TIPP : Sammeln Sie in einer Ecke des Gartens Strauch und Heckenschnitt, dünne Äste oder auch Stroh. Kann jederzeit mit abgetrocknetem Rasenschnitt vermischt werden!

Im Kompost sind große Löcher

Ursache: Mäuse oder Ratten
Maßnahmen: Sofort umsetzen, keine gekochten Abfälle (z.B. Nudeln, Reis) und keinesfalls Knochen- und Fleischabfälle zum Kompost

Manchmal besuchen auch Nützlinge, wie Igel und Spitzmäuse den Komposthaufen

Der Kompost enthält unerwünschte Wildkrautsamen und Wurzelunkräuter

Ursache: der Kompost wurde nicht ausreichend warm (evt. zu klein)
Maßnahmen: Wildkräuter mit Samen nur in die Mitte des Haufens geben, Komposthaufen höher aufsetzen, damit er die Wärme besser halten kann, stark wachsendes Unkraut erst gar nicht auf den Kompost geben

ACHTUNG: Thujenschnitt ist nur in kleinen Mengen kompostierbar, da Thujen rottehemmende Stoffe enthalten.
Entsorgungsmöglichkeit bei der Kompostieranlage Schnellnberger

Langfristige Abhilfe: nach Möglichkeit heimische Sträucher zu Gartengestaltung verwenden (auch unsere Singvögel freuen sich darüber)

Gespart werden sollte auch mit dem Laub von Eiche, Nuss- und Kastanienbaum, da es sehr viele Gerbstoffe enthält.

Kastanienlaub sollte bei Befall der Kastanienminiermotte überhaupt nicht kompostiert und gemulcht werden, da die Motte im Laub überlebt.

KOMPOST – Teil 3

Wie erkenne ich reifen Kompost?

Fertige Komposterde duftet nach „Walderde“, ist dunkel und feinkrümelig. Die roten Kompostwürmer haben den Kompost verlassen Sie sollte so rasch wie möglich verwendet werden. Wird sie gelagert, muss man sie vor Regen schützen, da sonst die Nährstoffe ausgeschwemmt werden. Junger Kompost ist noch nicht vollständig verrottet, erzielt aber die beste Düngewirkung und sollte wie Stallmist verwendet werden. Das Bodenleben wird stark verbessert. Rohkompost kann schon nach ca. 3 Monaten zum Mulchen verwendet werden.

ACHTUNG. Er sollt nicht direkt zu den Pflanzen ausgebracht werden, da er noch sehr scharf ist

Ausgereifte Komposterde kann das ganze Jahr über zu den Pflanzen gegeben werden. Auf Gemüsebeete kommt der Kompost entweder im Herbst, noch besser aber erst im Frühjahr.

Fertigkompost ist keine Pflanzerde und sollte immer mit Gartenerde oder gekaufter Blumenerde vermischt werden.

TIPP: Niemals sollte mehr als ein bis zwei Zentimeter Kompost aufgetragen werden und Nur oberflächlich eingearbeitet werden. Auch beim organischen Düngen gibt es nämlich ein Zuviel.

Der Komposttest

Um zu testen, ob Komposterde reif ist, kann man eine Keimprobe durchführen. Kressesamen reagieren rasch auf noch schädliche Substanzen. Keimt die Kresse dicht und grün, ist die Erde fertig. Fallen viele Samen aus, sind die Blätter verfärbt oder verfaulen, muss der Kompost noch nachreifen.

Große weiße Larven sind meist vom Rosenkäfer und ernähren sich von verrottetem Material – sind daher keine Pflanzenschädlinge im Garten. Vorsichtig sollten Sie aber bei Blumenkisten und Trögen sein, dort können Sie sehr wohl das Pflanzenwachstum beeinträchtigen.

Grobes Material ist aber auch meist im fertigen Kompost noch vorhanden (z.B. Holzstücke). Sieben Sie dieses Material heraus geben Sie es zum neuen Komposthaufen– es ist Impfstoff für die neuerliche Rotte!

Pflanzenjauche und biologische Spritzbrühen

Darunter versteht man naturnahes arbeiten im Garten. Dazu gehören richtiges kompostieren der Gartenabfälle, mulchen des Bodens, Mischkulturen und biologische Pflanzenbrühen und Spritzmittel.

Mulchen können Sie z.B. mit Grasschnitt oder Brennnesseln – Beerensträucher lieben es sauer daher Laub oder Rindenmulch (Erdbeeren)

Tomaten mögen gerne die Blätter des Beinwells oder die eigenen Abfälle.

Rosen lieben Teeabfälle.

Brennnesseljauche bzw. Wildkräuterjauche stärkt die Widerstandskraft der Pflanzen vor Schädlingen und Krankheiten, ist reich an Stickstoff und anderen wertvollen Substanzen, kräftigt das Wachstum.

Bohnen, Erbsen, Zwiebel und Knoblauch sollten Sie jedoch nicht damit düngen.

Herstellung Brennnesseljauche: ein Gefäß (kein Metall) mit frischen Trieben ohne Samen befüllen und mit Regenwasser aufgießen. Während der Gärung von 10 – 14 Tagen in der Wärme offen stehen lassen, und öfters umrühren. Baldrianblütenextrakt oder Steinmehl vermindern den Geruch.

Die Jauche immer 1:10 verdünnen!

Wildkräuterjauche wird ebenso hergestellt. Sie können dazu folgende Pflanzen verwenden:

Beinwell, Wurmfarn (Insektenabwehr), Schafgarbe(Heilkraft), Hirtentäschlkraut, Löwenzahnblätter, Schnittlauch (pilzhemmend).

Schachtelhalmbrühe stärkt gegen Pilze. Vorbeugend mehrere Male von Frühjahr bis Sommer auf die Pflanzen sprühen. Erdbeeren direkt in die Blüte gegen Grauschimmel.

150 g getrocknetes Kraut oder 1 kg frisches Kraut für 10 l Wasser.

Kraut 24 Stunden in kaltem Wasser ansetzen, aufkochen und 30 min schwach sieden lassen, abkühlen, durchsieben und 1:5 mit Wasser verdünnen.

Wermuttee gegen Raupen, Läuse und Milben.

30 g getrocknetes oder 300 g frisches Kraut für 10 l Wasser

Wermut mit kochendem Wasser überbrühen, 10 – 15 min ziehen lassen und auf 10 l auffüllen.

Im Frühling unverdünnt ausbringen, im Sommer 1:3 verdünnen.

Magermilchbrühe hilft vorbeugend gegen Pilzkrankheiten speziell bei Tomaten

 ¼ l Magermilch mit 2 l Wasser gut vermischen und 1 x wöchentlich gegen Blattfleckenkrankheit und Krautfäule spritzen.

Steinmehl direkt auf die Blattspitzen verstäubt vertreibt Blattläuse!

Baumanstriche

Sie verhindern, dass an zu warmen Wintertagen der Saft in den Stamm hochsteigt und bei anschließendem Nachtfrost gefriert. Besonders junge Bäume mit dünner Rinde sind in unseren Lagen gefährdet. Die Rinde am Stamm reißt auf, der Stamm trocknet aus und die Saftführung zur Krone wird unterbrochen. Außerdem bietet eine rauhe, aufgesprungene Baumrinde Unterschlupf für Schadinsekten.

Abhilfe schafft hier ein Baumanstrich im Herbst, der den Baum schützt. Ein selbstgemachter Lehmanstrich oder Fertigprodukte bieten Schutz über den ganzen Winter.

Wichtig: Stamm und dicke Äste vorher mit einer Drahtbürste von Flechten und trockenen Rindenteilen säubern.

Lehmanstrich: Zu gleichen Teilen Kuhfladen und Lehm mit Molke anrühren und über Nacht stehen lassen.

Kalkgemisch: 10 l Wasser mit 3 kg eingeloschenem Kalk und 1 kg Kaltleim vermengen.

Allgemeines zum Rosenschnitt

Die ROSE war heuer bei vielen Gartenveranstaltungen ein wichtiges Thema. Vielleicht hatten Sie die eine oder andere Gelegenheit, sich mit dieser wunderbaren Pflanze anzufreunden oder genaueres über Schnitt und Pflege zu erfahren.

Unzählige Rosenarten verschönern unsere Gärten und man kann nicht alle Sorten gleich behandeln. Es gibt aber Grundregeln, die für das Beschneiden aller Rosensorten gelten:

Nehmen Sie immer eine scharfe Gartenschere und ein scharfes Messer, da ein ausgefranster Schnitt durch stumpfe Werkzeuge der Grund für das Absterben eines Triebes sein kann (a). Der Schnitt soll nicht mehr als 5 mm oberhalb des Auges sein und soll leicht schräg vom Auge abfallen (b) Wenn Sie zu hoch schneiden, stirbt der Trieb ab (c), ein zu tiefer Schnitt kann das Auge beschädigen oder Krankheitskeime können eindringen (d). Durch einen Schnitt in die falsche Richtung sammelt sich Feuchtigkeit im Auge (e).

Schneiden Sie bis in gesundes Holz zurück. Wenn das Mark braun ist, schneiden Sie so weit zurück, bis Sie auf gesundes weißes Mark stoßen.

Schneiden Sie oberhalb eines nach außen zeigenden Auges, um der Pflanze eine offene Mitte zu verschaffen.

Starke moderne Rosensorten entwickeln nach dem Schnitt oft zwei oder drei Triebe aus einem Auge. Nehmen Sie die schwächeren vorsichtig mit dem Daumennagel ab, lassen Sie immer nur einen Trieb wachsen.

Schneiden Sie alle toten und beschädigten Zweige und alles schwache und dürre Holz aus. Das kann bedeuten, dass Sie bis zur Basis zurückschneiden müssen oder bei Seitentrieben bis zur Gabelung mit einem gesunden Zweig.  Wenn sich zwei Zweige kreuzen, dann schneiden Sie den einen unterhalb des Kreuzungspunktes ab. Bei Strauch- und Kletterrosen ist das nicht immer leicht, aber wo immer es möglich ist, sollten Sie zumindest verhindern, dass Zweige gegeneinander reiben.

Halten Sie Zwischenräume zwischen den Zweigen, damit die Luft durch die Pflanzen zirkulieren kann und das Licht alle Blätter erreicht. Das verringert die Anfälligkeit gegen Krankheiten, wie Sternrußtau, Mehltau oder Rost, die sich alle bei stehender Luft entwickeln.

Verbrennen Sie die abgeschnittenen Zweige, um die Verbreitung von Krankheiten zu vermeiden.

Die genaue Zeit des Schneidens richtet sich nach der jeweiligen Rosensorte. Der Winterschnitt wird am besten zwischen Mitte Februar und Mitte März vorgenommen, je nach Lage und Witterung. Häufen Sie nach dem Winterschnitt eine Mulchdecke aus gutem Kompost oder Dung um die Rose. Der Schnitt bewirkt ein konstantes Wachstum junger, starker Triebe, aber nur, wenn auch ausreichend Dünger für sie vorhanden ist. In manchen Jahren können Frostschäden entstehen. Wenn neue Triebe vom Frost zerstört sind, müssen die Haupttriebe bis zu noch ruhenden Augen zurück geschnitten werden.