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Die Zwiebel

Sie stärkt den Magen, lindert Husten und senkt die Blutfette – die wohl älteste Kulturpflanze der Welt. Sie wird schon seit etwa 5.000 Jahren als Nahrungsmittel und Heilpflanze verwendet. Aus der Volksheilkunde ist die Küchenzwiebel längst nicht mehr wegzudenken. Schon unsere Großmütter wussten ihre Heilkräfte zu schätzen.

Die Speisezwiebel

Die Mutter aller Zwiebeln ist auch als Haushalts- oder Küchenzwiebel bekannt und stammt vermutlich aus Asien.

Die Gemüsezwiebel

Die großen und bis zu 200 g schweren Gemüsezwiebeln stammen hauptsächlich aus Spanien. Ihre trockene Schale ist hellbraun bis kupferfarben. Darunter liegt weißes, saftiges Fruchtfleisch, das im Geschmack etwas milder und süßlicher ist als das einer gewöhnlichen Speisezwiebel.

Die rote Zwiebel

Diese Zwiebel hat eine rote bis dunkelviolette Schale, die besonders dünn ist. Mit ihrer milden Schärfe und ihrem leicht süßlichen Geschmack ist sie besonders beliebt für Salate.

Die weiße Zwiebel

In Südeuropa schätzt man sie sehr wegen ihres milden und feinen Geschmacks.

Die Schalotte

Die edle kleine Zwiebel gibt es in verschiedenen Formen von länglich bis rund.

Die Frühlingszwiebel

auch Lauchzwiebel genannt, erinnert optisch eher an Lauch, ist aber eine Verwandte der Speisezwiebel.

Silber oder Perlzwiebel

diese Sorten sind näher mit dem Lauch verwandt als mit der Speisezwiebel. Sie werden meistens als sauer eingemachte Konserven angeboten.

Winterheckenzwiebel

Die Winterheckenzwiebel ist ein winterhartes, ausdauerndes Zwiebelgewächs, das jedoch keine Zwiebeln ausbildet. Je nach Witterung beginnen die grünen Zwiebelschlotten bereits im Februar auszutreiben – unser erstes Frühlingsgemüse neben den Wildkräutern.
Roh ist die Zwiebel am wirksamsten, aber nicht alle vertragen das. Auch leicht gedünstet genossen stärkt sie den Magen, hilft mit, dass sich die Schleimhäute regenerieren, ist harntreibend und entwässernd.

Hier einige Tipps:

Saubere Schale in der Suppe mit kochen. Macht eine schöne Farbe und ist gesund.

Natürlich Eier färben mit Zwiebelschalen, je nach Farbe der Eier von gelb bis braun.

Zwiebeln, die bei der Lagerung austreiben, so in ein Glas setzen, dass die Wurzeln Wasser bekommen, hell stellen. Das keimende Zwiebelgrün (Schlotten) in der Küche verwenden.

Zwiebelsirup: eine ganze Zwiebel fein hacken mit drei Esslöffeln Zucker vermischen. 1/8 l Wasser dazu und einige Minuten leicht köcheln lassen. Einige Stunden stehen lassen, durch ein Tuch auspressen und den Saft bei Husten mehrmals täglich einnehmen.

Großmutters Zwiebelsalbe. Zwiebel fein hacken und mit Schweineschmalz langsam braten, bis die Zwiebelstücke glasig sind und leicht Farbe annehmen. Erkalten lassen und bei Husten auf Brust und Rücken verteilen.

Auch als Wickel hat die Zwiebel gesundheitsfördernde Wirkung.

Auch so mancher Insektenstich schmerzt weniger, wenn man Zwiebel draufgibt.

Für alle die unter Schnupfen leiden. Eine halbe Zwiebel auf dem Nachtkästchen hilft eine freie Nase zu bekommen.

Als homöopatische Globoli helfen sie die ersten Symptome von Erkältungen zu bekämpfen wie zum Beispiel tränende Augen und rinnende Schnupfennasen. Was die Zwiebel verursacht, wenn man sie aufschneidet, wirkt in der Homöopathie gegen genau diese Problematik

Wissenswertes zu Tomaten und Chili

Paprika sind eigentlich Chili der Schärfe 0 und sind erst reif, wenn sie einmal die Farbe gewechselt haben.

Sie gehören, wie auch Tomaten, zu den Nachtschattengewächsen und sollten nur in reifem Zustand verzehrt werden.

Keimung bei 25 – 30 °, ca. 6 Tage, Paprika und Chili lieben es warm, ca. 25° Erdtemperatur ist für gutes Wachstum notwendig!
Daher fühlen sie sich besonders in schwarzen Töpfen und Kübeln wohl.

Sie können bis zu ca. 6 Jahren überwintert werden.

Die Schärfe, Capsaicin, löst sich in Alkohol und Fett, aber nicht in Wasser. Daher scharfe Finger oder den Mund mit Öl usw. behandeln.

Die antibakterielle und fungizide Wirkung wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus und löst sozusagen kleine Heileffekte aus, auch wenn die Früchte mild sind.

Verschieden scharfe Früchte auf einer Staude entstehen durch unregelmäßiges gießen.

Bei der Reifung nur mehr wenig gießen!

Für Tomatenstauden immer einen luftigen Standort wählen, wo sie gut abtrocknen können.

Je nach Wuchs entgeizen aber nicht die Spitze der Pflanze abbrechen.

Die Braunfäule ist eine extrem ansteckende Pilzerkrankung und überträgt sich durch alle Gartengeräte, Handschuhe, Stützstäbe, usw. auf die neuen Pflanzen.
Daher Rankhilfen und Gartengeräte desinfizieren.

Nicht von oben gießen!

Tomaten lieben Mulche aus Beinwellblättern (Phosphorlieferant)!